Vorurteile und Fakten:
Vorurteil:
"In Trance bin ich vollkommen willenlos ausgeliefert."
Realität:
Falsch! Sie haben jeder Zeit die volle Kontrolle über sich und ihren Körper. Es ist jederzeit möglich einfach die Augen zu öffen, Bedenken zu äußern, Fragen zu stellen oder einfach aufzustehen und die Hypnosesitzung aus eigenem Willen zu beenden.
Vorurteil:
"Unter Hypnose wird mir ein fremder Willen aufgezwungen."
Realität:
Falsch! Sie behalten stets Ihren freien Willen. Unter Hypnose lässt sich immer nur Ihr eigener Wunsch verstärken. Falls Sie plötzlich etwas anderes wollen, steht Ihnen das völlig frei.
Vorurteil:
"Was ist, wenn ich nicht mehr aus der Trance zurückkomme?"
Realität:
Das ist vollkommen unmöglich (und daher auch noch niemals vorgekommen), da Hypnose ein ganz natürlicher Zustand ist, den wir alle täglich mehrfach erleben!
Vorurteil:
"Man kann sich danach an nichts mehr erinnern."
Realität:
Das kann mit unter bei sehr tiefen Trancezuständen vorkommen, allerdings auch da nicht zwingend. 99% der Patienten können sich an alles erinnern.
Vorurteil:
"Hypnose funktioniert nur bei willensschwachen Menschen".
Realität:
Hypnose hat rein gar nichts mit Willensschwäche zu tun. Da die Hypnose Sie nur bei der Erreichung Ihrer eigenen Ziele unterstützt, ist ein starker Wille nach Veränderung sogar sehr hilfreich.
Vorurteil:
"Hypnose ist DAS Wundermittel."
Realität:
Mit Hypnose lässt sich viel erreichen - sehr viel sogar. Jedoch setzt es wie bei allen Therapieformen den Wunsch des Patienten nach Veränderung und somit dessen Mitarbeit voraus. Wenn es z.B. nach einer Raucherentwöhnung tatsächlich Ihr Wunsch ist wieder zu rauchen, können Sie das jederzeit tun. Ist der Wunsch nach Veränderung vorhanden, können die Ergebnisse tatsächlich "wunderbar" sein. Auch ist es ein Irrglaube, dass eine einzige Hypnose-Sitzung ausreicht um ein Problem aus der Welt zu schaffen - dies ist leider nur in den aller wenigsten Fällen so. |